Gelbfieber

Gelbfieber ist eine lebensgefährliche Infektionskrankheit, die durch ein Flavivirus hervorgerufen wird. Dieses wird durch Stechmücken übertragen. Die Erkrankung tritt vor allem im südamerikanischen Raum sowie in Afrika auf und gehört daher zu den Tropenkrankheiten. Der Verlauf der Erkrankung ist sehr variabel, zwischen asymptomatisch und sehr schwer. Insgesamt sterben etwa 10-20% aller Erkrankten. Durch die Übertragung durch Mücken und die schwere der Erkrankung ist die präventive Gelbfieberimpfung in einigen Ländern bei der Ein- bzw. Ausreise in manche Gebiete sogar vorgeschrieben.
Lesen Sie hier mehr zu den Symptomen, den Ursachen und den Behandlungsmöglichkeiten dieser Virusinfektion.
Das passiert bei Gelbfieber
Gelbfieber, auch unter der Namensbezeichnung "schwarzes Erbrechen" bekannt, ist eine lebensgefährliche Viruserkrankung, die von den Weibchen der Stechmückengattung Aedes und Haemagogus (nur in Südamerika) auf den Menschen übertragen wird.
Ebenso wie Dengue, das Marburg-Virus oder Ebola gehört auch das Gelbfieber zu den sogenannten hämorrhagischen Fiebern. Hier leiden die betroffenen Patientinnen und Patienten nicht nur unter hohem Fieber, sondern unter anderem auch an starken inneren Blutungen (Hämorrhagie). Die Erkrankung kann einen sehr schweren und sogar tödlichen Verlauf nehmen.
Gelbfieber-Infektionen treten nur in bestimmten Erdteilen dauerhaft auf: Diese Länder werden als Gelbfieber-Endemiegebiete bezeichnet: Sie befinden sich insbesondere im (sub-)tropischen Afrika sowie im nördlichen Südamerika. Wer eine solche Reisedestination hat, sollte sich im Vorfeld unbedingt informieren, ob eine Gelbfieber-Schutzimpfung vorgeschrieben oder medizinisch indiziert ist.
Asien, Ozeanien, Australien, Nordamerika und Europa gelten aktuell als gelbfieberfrei. Dies kann sich aber bald ändern, da die für die Übertragung notwendigen Mücken Arten auch in anderen Erdteilen häufig vorkommen, insbesondere in den südlichen USA und Asien sind Tigermücken weit verbreitet.
Die Gelbfieber Erkrankung kann mit sehr geringen oder fehlenden Krankheitszeichen einher gehen. Oft aber führt sie zu Fieber und befällt die Leber, die dadurch so stark geschädigt werden kann, dass sich infolgedessen die Haut gelblich verfärbt: Von daher rührt auch die Namensbezeichnung "Gelbfieber".
Aufgrund des Leberschadens kann nämlich Bilirubin, ein gelbliches Abbauprodukt des Hämoglobins (roter Blutfarbstoff) nicht mehr ordnungsgemäß in der Leber verarbeitet werden. Stattdessen lagert sich das Bilirubin im Körper ab. Dies sieht man vor allem in die Augenlederhaut (Sklera) sowie an der Haut die sich gelblich verfärbt. Dieses Symptom wird umgangssprachlich Gelbsucht genannt, in der medizinischen Fachterminologie ist von einem Ikterus die Rede. Eine Gelbsucht kann jedoch nicht nur im Rahmen einer Gelbfieberinfektion auftreten, sondern auch bei anderen Krankheiten, die mit einer Schädigung der Leber verbunden sind.
Tropenmediziner*innen gehen jedes Jahr von rund 200.000 Gelbfieber-Infektionen aus sowie von rund 60.000 Todesfällen weltweit. Rund 90 % aller bekannten Todesfälle sind in Afrika zu verzeichnen.
Jede diagnostizierte Gelbfieber-Erkrankung und auch jeder Verdacht auf eine mögliche Infektion sind in Deutschland meldepflichtig.
Den besten Schutz vor einer Ansteckung mit dem Gelbfiebervirus ist eine Schutzimpfung.
Im ICD-10, dem internationalen Krankheitsverzeichnis, findet sich das Gelbfieber im Kapitel "durch Arthropoden übertragene Viruskrankheiten und virale hämorrhagische Fieber" unter der Nummer A95.
Symptome
Wenn es um die Krankheitssymptome geht, muss zwischen einem leichten sowie einem schweren Krankheitsverlauf unterschieden werden.
Phase 1: Symptomatik beim leichten Verlauf einer Gelbfieberinfektion
Rund 85 % aller erkrankten Patientinnen und Patienten entwickeln grippeähnliche Krankheitsanzeichen wie zum Beispiel:
Schüttelfrost
Hohes Fieber bis zu 40 Grad Celsius
Kopfschmerzen
Muskuläre Schmerzen
Gliederschmerzen
Übelkeit
Erbrechen
Verlangsamter Herzschlag (Bradykardie)
Appetitlosigkeit.
Nasenbluten
Die erste Phase der Erkrankung wird von Mediziner*innen als Initialphase bezeichnet.
Schon nach wenigen Tagen tritt die sogenannte Remissionsphase ein und die Beschwerden klingen langsam wieder ab. Bei den meisten Patientinnen und Patienten tritt denn die vollständige Genesung ein.
Phase 2: Symptomatik beim schweren Verlauf einer Gelbfieberinfektion
Bei rund 15 % aller Erkrankten nimmt die Erkrankung jedoch einen schwerwiegenden Verlauf, teilweise nach einer kurzzeitigen leichten Besserung der Krankheitsanzeichen der Initialphase.
Zusätzlich zu den Symptomen des leichten Gelbfieberverlaufs können sich noch folgende Krankheitsanzeichen ausbilden:
(blutiger) Durchfall
Erbrechen von Galle
Überwärmte Haut am Körperstamm sowie im Gesicht
Starkes Durstgefühl
Unangenehmer Mundgeruch
Mild ausgeprägter Ikterus (Gelbsucht)
Abnehmende Urinproduktion
Blutungen im Rachenraum und der Nase
Verläuft die Gelbfieberinfektion sehr schwer, spricht man von der toxischen Phase. Es kommt zu inneren Blutungen sowie zu starken Leber- und Nierenschädigungen, weil die viralen Erreger auch diese Organe angreifen.
Das macht sich durch folgende Krankheitsanzeichen bemerkbar:
Blutungen im Magen-Darm-Trakt sowie in anderen Organen
Blutige Durchfälle und Teerstuhl
Kaffeesatzartiges oder blutiges Erbrechen (Hämatemesis)
Schleimhaut- und Hautblutungen
Hautgelbfärbung aufgrund eines akuten Leberversagens
Akutes Nierenversagen mit einer stark verminderten Urinproduktion (Oligurie) oder einer gar vollständig fehlenden Urinproduktion (Anurie).
Stark verlangsamte Herzfrequenz (Bradykardie) oft mit gleichzeitigem Fieber
Aufgrund der fehlenden Entgiftungsfunktion der Nieren sowie der Leber kommt es zu einer Ansammlung toxischer Stoffwechselprodukte im Blut: Die Rede ist von einer Toxämie.
Störungen des zentralen Nervensystems: Das macht sich in Auffälligkeiten wie Sprachstörungen, Krämpfe, Apathie, Muskelzittern (Tremor) sowie in motorischen Bewegungsstörungen bemerkbar.
Darüber hinaus kann es zu Flüssigkeitseinlagerungen (Ödemen) im Gehirn kommen.
Schockzustand infolge des hohen Flüssigkeits- und Blutverlusts (aufgrund der inneren Blutungen, des starken Erbrechens sowie des Durchfalls): Dieser Zustand zeichnet sich durch einen sehr niedrigen Blutdruck aus.Aufgrund dieser Krankheitssymptomatik wird diese schwere Verlaufsphase der Gelbfiebererkrankung auch als "Spanische Flagge" bezeichnet: Die Schleimhäute und die Haut bluten (“rote Phase“) und es kommt gleichzeitig zu einer Gelbsucht (“gelbe Phase“). Mehr als die Hälfte der Patientinnen und Patienten, die an dieser toxischen Phase leiden, versterben leider trotz moderner medizinischer Behandlung daran.
Verlauf
Zwischen dem Zeitpunkt der Infektion mit dem ursächlichen viralen Erreger sowie dem Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen vergehen im Schnitt drei bis sechs Tage. Nach dieser Zeitspanne beginnen sich die Gelbfieberviren in den Zielorganen anzusiedeln. Hierzu gehören vor allem das Herz, das Gehirn, die Haut, die Leber, die Gelenke und die Muskulatur.
In diesen Körperorganen kommt es zu einer erneuten Vermehrung der Krankheitserreger.
Bei den meisten Erkrankten verläuft die Gelbfiebererkrankung mild und ist nach wenigen Tagen auch wieder vollständig überstanden.
Von den rund 15 % aller Patientinnen und Patienten, die schwer erkranken, verstirbt im Schnitt aber jeder zweite – und zwar leider auch dann, wenn die Betroffenen eine bestmögliche intensivmedizinische Versorgung erhalten. Die Gesamtsterblichkeit der Erkrankung beträgt etwa 10-20%.
Nach einer durchgestandenen Erkrankung gelten die Patientinnen und Patienten als vollständig genesen. Einige von ihnen klagen noch über eine stark ausgeprägte Müdigkeit (Fatigue), die über mehrere Wochen hinweg andauern kann.
Wer die Erkrankung hingegen einmal durchgestanden hat, besitzt eine lebenslange Immunität.
Gelangt das Virus über einen Mückenstich in den menschlichen Blutkreislauf, so vermehren sich die Erreger zunächst in den Lymphknoten. Anschließend breiten sie sich über die Lymph- sowie die Blutbahnen im gesamten Körper aus.
Ein sehr wichtiges Körperorgan zur Virenvermehrung ist die Leber: Diese kann im Rahmen einer Gelbfieberinfektion auch besonders stark geschädigt werden. Die Gelbfieberviren erreichen jedoch auch weitere Körperorgane wie etwa die Nieren, das Knochenmark, die Muskulatur oder auch die Milz. Zahlreiche Organe werden auf diese Weise geschädigt und in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt. Ärztinnen und Ärzte sprechen von einem sogenannten Multiorganversagen, das lebensbedrohlich bis tödlich ist.
Ursachen und Risikofaktoren
Ausgelöst wird diese lebensbedrohliche Infektionserkrankung durch das Gelbfieber-Virus. Dieses gehört ebenso wie die FSME-Erreger oder das Dengue-Fieber-Virus zur Gattung der Flaviviren.
Übertragen wird das Virus hauptsächlich durch den Stich bestimmter Mücken, vorwiegend der Gelbfiebermücke, die auch als Aedes aegypti, oder ägyptische Tigermücke bezeichnet wird. Im tropischen Afrika dominiert vor allem die Stechmücke Aedes africanus/Aedes aegypti, in Südamerika sind neben den Tigermücken auch Haemagogus und Sabethes Arten von Mücken an der Übertragung beteiligt. Sie übertragen die viralen Erreger aber nicht nur dem Menschen, sondern auch auf Tiere wie etwa Affen, Vögel, Fledermäuse oder Schlangen.
Dem Gelbfiebervirus dienen also sowohl Tiere wie auch Menschen als Wirt. Ein Wirt ist in der Medizin ein Organismus, dessen Zellen der virale Erreger benutzt, um sich vermehren zu können.
Für die meisten Affenarten, vor allem in Afrika, ist die Gelbfieberinfektion aber recht harmlos. Werden sie aber im erkrankten Zustand von einer Mücke gestochen, so nimmt diese das Virus mit dem Blut auf. Die Mücken übertragen die Erkrankung so auf andere Tiere, dies bezeichnet man als den „Dschungel-Zyklus“. Sticht die Mücke dann jedoch anschließend einen Menschen, so gelangt der virale Erreger auch in dessen Organismus. Oft kommt es danach zu einer weiteren Übertragung von dem erkrankten Menschen durch Mücken in der Stadt zu anderen Menschen. Dies führt nicht selten zu Ausbrüchen und wird als „Urbaner-Zyklus“ bezeichnet.
Virenübertragung
Eine Ansteckungsgefahr mit dem Gelbfiebervirus besteht primär dort, wo Stechmücken vorkommen.
Beim Stich der Mücke gelangen die Viren in den menschlichen Blutkreislauf.
Dort befallen sie die sogenannten Fresszellen der Lymphknoten, der Leber, der Milz und des Knochenmarks: Hier beginnt nun die weitere Virenvermehrung.
Nach einiger Zeit verlassen die neu gebildeten Gelbfieberviren die befallenen Fresszellen und zirkulieren ungefähr drei bis vier Tage lang in der Blutbahn, bis die Immunreaktion des Menschen die Infektion unterdrückt. In dieser Zeit können die Gelbfieberviren auch direkt im Blut nachgewiesen werden.
Eine direkte Virenübertragung von einem Menschen zum nächsten – das heißt ohne die Mücke als Überträger – ist so gut wie unmöglich. Lediglich dann, wenn infiziertes Blut in den Blutkreislauf eines gesunden Menschen gelangten würde – zum Beispiel im Rahmen einer Bluttransfusion – ist ein solcher Übertragungsweg denkbar.
Überträger sind ausschließlich die Stechmücken-Weibchen. Die männlichen Mücken stechen nicht.
Je nachdem, wie die Gelbfiebervirusübertragung erfolgt, werden zwei Formen der Tropenkrankheit unterscheiden:
Sylvatisches Gelbfieber (vom Lateinischen "Silva" = Wald)
Diese Form wird auch als Dschungel- oder Buschgelbfieber bezeichnet. Die Gelbfieberviren zirkulieren hier zwischen Affen und Stechmücken. Menschen werden nur zufällig damit angesteckt, nämlich dann, wenn sie sich im Dschungel oder an dessen Randgebieten aufhalten und dort von einer Mücke gestochen werden.
Urbanes Gelbfieber (vom Lateinischen "Urbs" = Stadt)
Bei dieser Form der Erkrankung zirkulieren die viralen Erreger zwischen Stechmücken und Menschen. Hauptüberträger ist die Mücke Aedes aegypti,[2] die vor allem in der Nähe menschlicher Siedlungen lebt und brütet. Hier ist die Gefahr eines Ausbruchs oder einer größeren Epidemie gegeben, vor allem dann, wenn die dort lebenden Menschen im Kindesalter keine Immunität gegen die Erreger aufgebaut haben, oder geimpft wurden.
Grundsätzlich gibt es auch noch einen sogenannten intermediären Übertragungsweg: Hier zirkulieren die Erreger zwischen Affen, Stechmücken und Menschen. Dieser Übertragungsweg kommt vor allem in waldnahen Kleinsiedlungen zustande, wo Affen, Menschen und Mücken eng beieinander leben.
Therapie
Bislang gibt es keine spezielle Behandlung gegen eine Gelbfiebererkrankung. Lediglich die Symptome der Virusinfektion können therapiert werden.
Gegen Schmerz- und Fieberbeschwerden können Medikamente wie Paracetamol, Ibuprofen und Naproxen zum Einsatz kommen. Aufgrund der erhöhten Blutungsneigung sollte Aspirin nicht eingesetzt werden.
Trotz intensiver Forschungsbemühungen gibt es bislang noch kein Medikament, um die viralen Erreger dieser Tropenkrankheit gezielt zu bekämpfen.
Bei den meisten Patientinnen und Patienten verursacht Gelbfieber kaum oder nur sehr milde Beschwerden. Verläuft die Erkrankung jedoch schwer, so ist eine intensivmedizinische Betreuung unverzichtbar und ein tödlicher Ausgang leider häufig!
Aus diesem Grund ist beim Verdacht auf eine Gelbfiebererkrankung umgehend ein Krankenhaus aufzusuchen. Dort sind die Ärztinnen und Ärzte nämlich entsprechend ausgestattet und verfügen zudem über die notwendige Erfahrung in der Therapie von Tropenkrankheiten.
Das können Sie selbst tun
Die Gelbfieberimpfung ist die wichtigste Schutz- und Präventionsmaßnahme. Insbesondere dann, wenn Sie in Gelbfieber-Risikogebiete reisen möchten, sollten Sie sich zuvor impfen lassen.
In den Risikogebieten tritt die Tropenkrankheit nur örtlich begrenzt auf, dennoch ist in manchen Ländern eine Impfung vor der Einreise gesetzlich vorgeschrieben.
Der Gelbfieberimpfstoff ist ein Lebendimpfstoff, der abgeschwächte virale Erreger enthält. Bereits eine Injektion verleiht einen langen Immunschutz. Generell ist die Impfung auch gut verträglich. Derzeit empfiehlt die STIKO auf Grund der wissenschaftlichen Datenlage eine zweite Impfung gegen Gelbfieber etwa 10 Jahre nach der ersten Impfung, wenn weitere Aufenthalte im Risikogebiet geplant sind. Die Kosten für eine solche Gelbfieber-Reiseimpfung übernehmen die meisten Krankenversicherer.
Für Säuglinge, die den neunten Lebensmonat noch nicht vollendet haben, ist die Gelbfieberimpfung allerdings ungeeignet. Eine Ausnahme wird hier nur bei Babys zwischen dem sechsten sowie dem neunten Lebensmonat gemacht, die einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, zum Beispiel während einer Epidemie.
Für folgende Gruppen ist die Impfung ebenfalls nicht empfohlen:
Menschen mit einem geschwächten Immunsystem (zum Beispiel aufgrund einer HIV-Erkrankung)
Schwangere Frauen
Menschen mit einer Hühnereiweißallergie (an Hühnereiweiß freien Impfstoffen wird geforscht)
Sehr alte Menschen, hier ist eine Beratung dringend angezeigt, der Lebendimpfstoff kann eine erhöhte Rate an Nebenwirkungen aufweisen
Auch Menschen, die gegen Gelbfieber geimpft sind, sollten sich präventiv möglichst vor Mückenstichen schützen, so zum Beispiel durch adäquate Kleidung, Mückenschutzmittel und imprägnierte Moskitonetze. Dadurch schützt man sich auch vor anderen Erkrankungen die durch Mücken übertragen werden wie Dengue Fieber oder Malaria.
Gelbfiebermücken sind zwar hauptsächlich tagaktiv, stechen jedoch auch nachts. Aus diesem Grund sollten Sie rund um die Uhr auf einen hochwirksamen Mückenschutz setzen.
Quellenangaben
https://flexikon.doccheck.com/de/Gelbfieber
https://www.amboss.com/de/wissen/Gelbfieber/
http://www.gesundheits-lexikon.com/Infektionskrankheiten/Gelbfieber/
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Gelbfieber.html
https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/gelbfieber/was-ist-gelbfieber.html
https://www.cdc.gov/yellowfever





